Freitag, 18. August 2017

Last warning for Trump: Es reicht!

Man ist hin und her gerissen zwischen Anteilnahme an amerikanischen Angelegenheiten und dem Wegschauen von sich ankündigendem Ungemach.  Milliarden Menschen auf dieser Welt verfolgen, was täglich in Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen berichtet wird. Facebook- Twitter- und sonstige Teilnehmer in den überall präsenten Medien  bringen immer neue und alte Meldungen, gelogen, wahr oder an den Haaren herbei gezogen. Donald Trump, der neulich gewählte Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, steht seit Monaten im Mittelpunkt dieses Umtriebes, der in allen Sprachen funktioniert.


Unser Halbwissen in dieser Angelgenheit scheint völlig auszureichen: Er wurde mit einer Mehrheit gewählt. Er kombinierte von Anfang an seinen eigenen Ruhm mit dem seines Landes. Rein theoretisch ist er der mächtigste Mann der Welt. Doch dann will er einem asiatischen Aufsteiger der dämlichsten Art, der auch noch nukleares Potenzial besitzt, Paroli bieten. Ein Atomkrieg ist nicht ganz auszuschließen, und die Leute neben und hinter ihm, und ach die des gegnerischen Kim Jong un, bekommen kalte Füße.

Geh mit den andern spielen! 
Der mehr oder weniger friedliche Rest der Menschheit schaut verwundert und immer gereizter dem Tun dieses Sonderlings zu. Dessen Aussagen stürzen alle täglich in immer neue Zweifel über die geistige Verfassung, den Gemütszustand, das Urteilsvermögen, den politischen Instinkt und die notwendigen Fähigkeiten eines Präsidenten. Sehr erfahrene und seriöse Beobachter innerhalb und außerhalb der Staaten sind sich einig, dass Donald Trump das Ende seiner Amtszeit nicht auf dem normalen Weg erreichen wird. Manche spekulieren schon, dass der einzige Ausweg, der dem Präsidenten bleibt, der Selbstmord ist. Das wäre tragisch.


Doch das sogenannte Impeachment, die Amtsenthebung, würde den Egotrip dieses Wunderlings ebenfalls erschüttern. Es wurde schon gesagt, dass eine ganze Riege von Psychiatern und Psychologen notwendig wäre, um (sagen wir es milde) diesem gefährlichen Tun eines unfähigen Präsidenten zu einem angemessenen Ende zu verhelfen. Was nicht schon alles zu diesem Thema gesagt wurde! Zweifel an sich selbst scheinen bei ihm auf unfruchtbaren Boden zu fallen. Was tun, um den Prozess des Zerfalls eines Menschen am falschen Platz und im falschen Amt aufzuhalten?


Ich, ein kleiner, unbedeutender Beobachter dessen was in der Welt so vor sich geht, habe beschlossen, zu diesem leidigen Thema nicht mehr Stellung zu nehmen. Trump ist das ganze Hin und Her nicht wert. Nach allem, was dieser Mensch schon über sich und andere gesagt hat, fehlt mir der Wille, ihm einen guten Abgang zu wünschen. Dass dieser in naher Zukunft eintreten wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Geh' endlich, Donald Trump, Du stiehlst uns die Zeit!























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