Dienstag, 22. September 2015

Amerika macht schlapp, oder ist es die Angst vor den Muslimen?

Wir kennen dieses Land als selbsternannte Führungsmacht in der Welt. Russland hingegen scheint in dieser Klasse nur zweite Wahl. Die USA haben Korea auf dem Gewissen, Vietnam,  Afghanistan, Irak und jetzt auch Syrien. Wir wollen nicht kleinlich sein: auch die Europäer drehen am Rad. Sie verkaufen Waffen, Autos und Nestlé-Wasser, auch in den Nahen Osten.


Bei den Millionen Flüchtlingen, die nicht mehr in diesem zerstörten Syrien, mit einem schwachsinnigen, an der Macht klebenden Präsidenten Baschar al-Assad, der an der Verrottung seines Landes arbeitet, fragt man sich, welche Rolle die Vereinigten Staaten dabei spielen? Nun, wir wissen es: die Ordnungsmacht vom Potomac River ist von Furcht zerfurcht, dass zu viele IS-Terroristen mit syrischem Pass, gefälscht natürlich, ins gesegnete Land kommen könnten. Also überlässt man dieses Dilemma den Europäern. Oder wie erklärt man sich, dass die sonst so hilfreichen USA nur etwa 1500 Syrer aufgenommen haben und ca. lausige 5000 vielleicht noch hereinlassen wollen? Die Türkei hat 2 Millionen, der geplagte Libanon 1,2 und Jordanien 630000! Die USA also 1500. Kleinkariert!


Dear old Europe! 

Da kann man sich als Europäer nur noch fremdschämen. Amerika kümmert sich einen Dreck um dieses Problem, das man lieber den Deutschen, Österreichern, Schweden oder anderen überlässt. Was, wenn die Europäer herausfinden, dass sie die Atommacht, die aus dem 2. Weltkrieg siegreich  hervorgegangen ist, gar nicht mehr benötigt? Als Hüter des Weltfriedens haben die USA nur bedingt getaugt. Jetzt wollen sie nicht einmal mehr den Schlamassel verantworten, den sie in Syrien, im Irak und in Afghanistan selbst angerichtet haben. Damit ist Amerika ruhmlos ins zweite Glied auf der Weltbühne getreten. Amerika wird nicht mehr gebraucht.

*Diesen Blog habt ihr gegen 4 Uhr morgens abgeschnüffelt, ihr Helden von NSA.


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